
Ein Poolkescher ist ein unverzichtbares Werkzeug, um Laub, Insekten und Schmutz schnell und einfach aus dem Pool zu entfernen. Mit dem richtigen Kescher sparen Sie Zeit, schonen die Filteranlage und halten das Wasser hygienisch sauber.
Hier sind die 5 wichtigsten Tipps, worauf Sie beim Kauf achten sollten.
Es gibt zwei Hauptarten:
Tipp: Die meisten Poolbesitzer haben beide Varianten – ein flacher Kescher für den täglichen Gebrauch und ein Tiefenkescher für gründliche Reinigung.
Achten Sie darauf, dass der Kescher mit einer stabilen Teleskopstange kompatibel ist.
Ein gutes Netz macht den Unterschied:

Für größere Pools empfiehlt sich ein breiter Kescherkopf, um mehr Schmutz in einem Zug aufzunehmen. Für kleinere Pools oder Whirlpools reicht ein kompakter Kescher.
Ein billiger Kescher kann schnell brechen oder verbiegen.
Nutzen Sie den Kescher täglich oder alle 2–3 Tage, besonders im Herbst. So entlasten Sie den Sandfilter und vermeiden Algenbildung.
1. Was ist besser – Oberflächen- oder Tiefenkescher?
Beide haben ihren Zweck. Für tägliche Reinigung reicht ein Oberflächenkescher, für gründliche Poolpflege ist ein Tiefenkescher sinnvoll.
2. Passt jeder Kescher auf jede Teleskopstange?
Nicht immer – achten Sie auf genormte Anschlüsse (meist 30 mm Durchmesser).
3. Wie lange hält ein Kescher?
Bei guter Qualität mehrere Jahre. UV-Schutz und robustes Netz verlängern die Lebensdauer.
4. Kann ich den Kescher auch für Teiche verwenden?
Ja, besonders Tiefenkescher sind auch für Gartenteiche geeignet.
5. Wie reinige ich den Kescher?
Einfach mit klarem Wasser abspülen und an einem schattigen Platz trocknen lassen.
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